Teuto Tour 2011

Wir waren dabei!

Datum: 08.05.2011

Teuto Tour 2011

Haselünne - Osnabrück - Haselünne

Sonnenschutzmittel statt Kälteschutzcreme war heute bei der Teuto-Tour der Rennradgemeinschaft Osnabrück angesagt. Dieser 07. Mai 2011 war auch im Kalender der Radsportler des Haselünner SV dick angestrichen. Gehört doch diese Veranstaltung zur Wertung der HSV-Vereinsmeisterschaft. Also ein Muss für uns Hasestädter. Wer sich nicht aller Chancen in dieser Wertung berauben wollte, musste im Rahmen dieser RadTourenFahrt mindestens 150 km herunterkurbeln. Wir hatten uns für eine Sternfahrt entschieden (will heißen: mit dem Rad hin und wieder zurück). Abfahrt um 07.30 Uhr. Toll, da standen acht Männer und tatsächlich die komplette Damenriege des HSV am Plesseparkplatz. Mit 10 Personen wurde also bei noch bescheidenen 10° losgeradelt. Ganz locker und ohne Stress (das war wirklich so!!). Leichter Gegenwind… macht nix. Kleine Hügel… da lachen wir drüber! Über Dohren, Grafeld, Bippen, Ankum, Alfhausen, Malgarten, Lappenstuhl, Engter, Icker zum Veranstaltungsort Osnabrück-Belm. Herrliches Wetter, entspannte Plaudereien, mal ein bisschen rauf, mal wieder runter. Hier und da ein paar Fotos. Ein dicker 2,5 km Hügel in Engter und schwups waren wir auch schon in Belm angekommen. Artig beim Veranstalter Guten Tag gesagt, Pott voll Kaffee und ein lecker Brötchen dahinter geschoben und schon machten wir uns wieder auf den Rückweg. Schließlich wollten wir gegen 13.00 Uhr wieder in Haselünne sein. Icker, Rulle, Wallenhorst, Achmer, Neuenkirchen, Südmerzen, Fürstenau, Vechtel, Wettrup und Dohren hießen nun die Durchgangsorte. Die Sonne brannte heißer, der Wind wurde stärker. Aber nun blies er von hinten und schob uns regelrecht gen Heimat. 35 bis 40 zeigte regelmäßig der Tacho, ob man wollte oder nicht. Der Radlergott meinte es heute wirklich gut mit uns. Ohne Stopp in zwei Stunden und zehn Minuten von Belm nach Haselünne und pünktlich zum Mittagessen zu Hause. Das kann sich doch sehen lassen. Die technischen Daten: Insgesamt 150 Kilometer in 4:50 Stunden Fahrzeit bei rund 450 Höhenmeter macht einen Schnitt von rundum 31 km/h. Respekt und herzlichen Dank an die Mitmacher Inka, Andrea, Jörg, Guido, Robert Matthias, Michael, Herbert, Willi und Willi. Bleibt als Resümee festzuhalten: Es war eine der schönsten Sternfahrten der letzten Jahre. Wer nicht dabei war hat ganz klar was verpasst!

Alle Fotos findet Ihr hier!

Willi Schulte

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