RTF Papenburg

2013

Datum: 30.06.2013

RTF Papeburg 2013

13 HSVer machten sich heute Morgen bei frischen 8 Grad auf den Weg ins 52 km entfernte Papenburg. Ich denke das Team um Hermann Sinnigen vom ausrichtenden RSC Papenburg hat sich gefreut dass auch wir Hasestädter das Starterfeld der Hümmling-RTF auffüllen. Locker hingerollt und nach dem üblichen Vorstartkaffee ging es pünktlich um 9.00 Uhr auf die RTF-Reise. Da wir ja bereits über 50 km Anfahrtsweg (ideal zum warm werden) auf dem Tacho hatten, war unser Plan, dass sich ein jeder sein (Tempo)Grüppchen sucht und die Haselünner Fraktion dann bei Kilometer 50 in Werpeloh „aussteigt“, aufeinander wartet und dann locker zurück in die Heimat radelt. Vorab. Der Plan ging auf. Von Papenburg bis Surwold wurde bei leichtem Gegenwind bereits ein zügiges Tempo angeschlagen. Am Surwolder „Serpentinenhügel“ kamen dann die ersten kräftige Antritte von Markus Borghorst, Helmut Fischer und Co. Dadurch wurde das Peleton kräftig  aufgemischt und die Spitzengruppe deutlich verkleinert. Dem jetzt doch recht hohen Tempo fielen auf den welligen, kurvigen und schmalen Sträßchen des Schießgeländes immer mehr Fahrer zum „Opfer“, sodass sich nur noch eine gute Handvoll Rennradfahrer vorne behaupten konnten. Kein gleichmäßiges Dahinrollen sondern schon eher ein immerwährendes Antreten und dann wieder locker lassen. Irgendwie macht aber  genau das den Reiz aus und bringt zudem jede Menge Spaß. Mir war allerdings schleierhaft wie sich einige der Jungs dann auch noch locker unterhalten können. Ich brauchte meine Luft dringend woanders für… Nun denn, in Werpeloh, immerhin hatten wir da bereits über 100 km auf der Uhr, mussten wir uns aus der schönen und schnellen Fahrt ausklinken. Danke an Markus und Kollegen fürs mitnehmen… Nach und nach fanden sich alle HSVer an unserer „Sammelstelle“ ein und nach kurzem Durchschnaufen rollte es dann wieder in die heimatlichen Gefilde. Tagesfazit: 130 Kilometer, davon rund 50 km unter verschärften Bedingungen. Gesamtschnitt von 33,5 km/h und um 11.30 Uhr wieder zu Hause. Würde sagen: Prima gelaufen und DANKE an den RSC Papenburg für die abwechslungsreiche Streckenführung.

 

 

 

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